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Ko Samui - Begegnung mit einer der schönsten Inseln Südostasiens
Ideale Ferieninsel für jeden Geschmack und Geldbeutel
Eine Insel mit Robinsonfeeling und multinationalem Zusammensein
Nach Phuket und Koh Chang ist Ko Samui mi einer Fläche von 247 km² die drittgrößte Insel Thailands. Die Insel der Kokospalmen strahlt bereits bei der Annäherung mit dem Flugzeug ihren Charme udn ihre einzigartige Atmosphäre aus. Die Palmen gelten auf Koh Samui quasi als Maß-Einheit; denn kein Urlaubsresort darf höher als die Palmengipfel gebaut werden., und die wogenden Kokospalmen sidn auch der vorherrschende Eindruck. Zusammen mit den traumhaft schönen Sandstränden haben sie in aller Welt den Ruhm als tropisches Inselparadies begründet. In den 1970er Jahren wurde die Trauminsel Koh Samui von Aussteigern entdeckt, udn es dauerte noch gute zehn Jahre, bis Koh Samui zum Ziel Tausender Ferienreisender wurde.
Das Landesinnere ist größenteils eine von Sekundärwald bedeckte Berglandschaft. Um für Plantagen Platz zu schaffen, wurde der ursprüngliche Urwald bis auf wenige Reste längst abgeholzt. Traditionell waren die Bewirtschaftung von Plamenplantagen sowie der Fischfang die wichtigsten Wirtschaftszweige. Heute ist sicherlich der Tourismus die größte Einnahmequelle. Mehr als eine Million Besucher aus aller Welt kommen alljährlich, vorwiegend nach einstündigem Flug ab Bangkok nach Koh Samui . Die beste Reisezeit für Koh Samui udn die umliegenden Nachbarinseln sind die Monate Februar bis Mai/Juni. Der in den 80er Jahren freigegebene Flughafen auf Koh Samui beschleunigt diesen Touristenboom. Bald wird sicherlich auch noch eine Landebahn für kleinere Düsenmaschinen gebaut werden und weitere Massen zu dieser "Trauminsel" bringen, die dann auch bald die Auszeichnugn verlieren dürfte.
Trotz des immer mehr zunemenden Tourismus hat sich auf Koh Samui wenigstens ein Rest des entspannten Lebensgefühls manifestiert, man geht entspannt miteinander um und genießt das multinationale Zusammensein als wunderbare Zeit in einer herrlichen Umgebung. Und zuvor noch gestresste Heimkehrer berichten immer wieder, dass innerhalb kürzester Zeit Stress, hektik udn Spannung auf Koh Samui verschwinden. Die bei den Besuchern wegen der breiten und feinen Sandstrände
beliebten Küstenabschnitte sind die Strände von Chaweng als touristischen Zentrum und Lamai im Osten.
Wer Koh Samui wirklich enkudnen möchte, ist auf ein Fahrzeug angewiesen. Alle 18 Buchten und die anderen Sehenswürdigkeiten des idyllischen Eilandes lassen sich entlang der küstennahen , 54 km langen Ringstraße erkunden. Verfahren kann sich der Tourist nicht. Stets ist die Inselhauptstadt Na Thong Ausgangs- und Endpunkt. Aber augfgepasst: der europäische Tourist sollte den von Thais heftig udn rücksichtslos frequentierten Verkehr nicht unterschätzen.Wer sich aber nicht als Selbstfahrer in das Verkehrstümmel stürzen möchte, weicht am besten auf die auf der gesamten Insel verkehrenden Songthaeos aus. Wahrend der Hauptsaison bieten die Betreiber und Besitzer häufig Unterkünfte mit dreisten Preissteigerungen an. Um dieser Geldgier entgegen zu wirken, lohnt sich stets ein Preisvergleich. Aufpassen sollte der Gast auch auf die zahllosen, "hilfsbereiten Schlepper", die die Ankommenden mit buntbebilderten Fotoalben in der Hand verfolgen udn die Vorzüge bestimmter Bungalowanlagen und Resorts hervorheben.
Das tropische Klima ist feucht udn recht wechselhaft. Ganzjährig bewegen sich die Temperaturen um 30°, und das Wasser ist selten kälter als 28°. Vornehmlich während und kurz nach Vollmond ist der Gezeitenwechsel sehr stark udn demnach das Baden im Meer eingeschränkt. In den Monaten Februr. März udn April ist das Meer aber ruhig, und eine frische Brise weht den ganzen Tag. Mit kräftigen Regenschauern wartet das Wetter in den Monaten Juni bis Oktober auf, und in den Monaten November bis Mitte Dezember herrscht regenzeit. Dann schüttet es bisweilen wie aus Kübeln.
Ausgangs.- und Endpunkt für alle Rundfahrten auf der Ringstraße ist dei Hauptstadt Na Thong. Slebst vom Fahrzeug aus ergeben sich immer wieder phantastische Ausblicke auf weiße Sandstrände und dichte Palmenwälder. Bisweilen stößt der besucher dabei auch auf Schilder wie Monkey Show. Gerne demonstrieren die Pflanzer der Kokospalmen den zahlendenTouristen, wie die Affen als Erntehelfer beim Pflücken der reifen Kokosnüsse eingesetzt werden. Gerne besucht der Gast den wenige Kilometer von der Hauptstadt entfernten Hin-Lat-Wasserfall. Der Aufstieg ist zwar beschwerlich, führt auch an dem buddhistischen Waldtempel Wat Suan Dhamapala vorbei und gelangt schließlich an der ersten Stufe auf einen schönen, natürlichen Swimmingpool. Welch "feeling", statt am Hotelpool in der Sonen zu braten! Wenige Fahrkilometer weiter stößt der Gast dann auch auf den größten udn schönsten Wasserfall der Ferieninsel, auf denNa Muang Waterfall. Aus 4o Meter Höhe stürzen die Wassermassen auf einer Breite von 20 Metern in die Tiefe und enden in einem frischen Wasserbecken. Sogar hinter den Wasservorhang kann der Besucher schwimmen. Auf der Rundfahrt gelangt der Gast auch zu den bestens ausgeschilderten Felsformationen Hin Ta HIn, was so viel wie Großvater und Großmutter bedeutet. Unzählige Souvenirsstände haben sich längs des Zufahrtweges etabliert. Der Besucher hat Lamai Beach erreicht, beliebtes Reiseziel für jüngere und preisbewusste Reisende. Äußerst interessant ist von hier aus die Aussicht auf die Szenerie aus Palmen, einem türkisfarbenem Meer und weißen Strände. Einen wirklich atemberaubenden Ausblick über dien nördlich gelegenen Chaweng Beach , den nördlichen Inselteil und die Nachbarinsel Ko Phangan genießt der Gast vom schönsten Aussichtspunkt der Insel Phu Khao Ma Ngaen. Kurz ist dei Distanz zum nächsten Highlight. Auf der Halinsel Ko Fan, die durch einen schmalen Damm mit Koh Samui verbudnen ist, steht die 15 Meter Hohe Statue eines meditierenden Buddha. Auf die Ringstraße zurückgekehrt, befindet sich im angrenzenden Palmenwald die Büffelarena Bo Phut. Lediglich an feiertagen werden hier noch "Stierkämpfe" ausgetragen. Doch geht es nicht darum, dass Tiere getötet oder gar abgschlachtet werden. Sieger ist das Tier, das das andere aus der Arena gedrängt hat. Wer einmal die Insel umrundet und die hauptsächlichen Sehenswürdigkeiten besucht hat, hat gleichzeitig auch das "Pflichtprogramm" absolviert.
Die meisten Übernachtungsmöglichkeiten gibt es in Chaweng. Hier kann der Gast zwischen einfachen Bungalows und Luxus-Hotelanlagen auswählen. Doch der Chaweng Beach ist nichts für Ruhesuchende. Lärm und Gestank liegen infolge des ausgeweiteten, motorisierten Wassersportangebots in der Luft. Der östlichste Strand mit feinstem weißen Sand ist gleichzeitig auch der längste. Doch verzeichnet er auch den größten Wachstum an Bungalowanlagen, die ein internationales Publikum aufnehmen und bis in die Nacht alltäglich Beach-Partys bieten. Das kleine Fischerdorf Bo Phut im Nordosten der Insel hat nichts von seiner Ursprünglichkeit verloren. Die Bewohner sind Fischer geblieben. Es ist der einzige Strand auf Koh Samui, wo Einheimische und Gäste Seite an Seite leben. 30 km nordwestlich von Koh Samui liegt der 250 km² große Meeresnationalpark Ang-Thong-Marine-Nationalpark. Er besteht aus 50 kleinen udn kleinsten Inseln. Aber die Szenerie ist doch spektakulär. Bis zu 300 Meter hohe Felsformationen erheben sich irekt aus dem Meer in luftige Höhen, und der Gast, der mit einem Boot dieses Ziel erreicht, glaubt in eine andere Welt versetzt zu sein. Mit Tauchermaske und Schnorchel kann der Gast in eine traumhafte Unterwasserwelt abtauchen. In diesem Archipel ist auch die kleine Insel Wua Talap angesiedelt, die einen Salzwasser-Binnensee und eine imponierende Kalksteinhöhle anzubieten hat.
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